Die Einleitung
"Man wacht auf und wartet. Auf den Wecker, das Klingeln des Telefons, auf ne Antwort, auf nen Wegweiser auf Inspiration. Man tut es so oft und merkt es oft nicht. Die Zeit scheint zu stoppen, der Planet Erde stillzustehen. Im eigenen Kosmos bewegt sich nichts, doch drumherum scheint alles nur noch schneller zu gehen. Es gibt kein Vor und Zurück."
Das Café
Alles ist im Hier & Jetzt, das Leben, der rote Faden, die Zeit, Sie, ich.
Nichts ist herbeisehnbar, das Leben, der rote Faden, die Zeit, Sie, ich.
Wir wünschen uns Dinge, manchmal banal, manchmal temporal, manchmal nur für uns selbst plausibel erklärbar. Doch das Wünschen und Warten ändert nichts.