Die Protagonistin durchlebt in ihrer realen Welt im Prinzip einen Tag (Nacht bis zum übernächsten Morgengrauen). Dies ist in vielen Szenen an der Uhrzeit abzulesen, bzw. durch Helligkeit und Dunkelheit indiziert.
Der Ablauf eines Tages kann übertragen als Sinnbild für die Vergänglichkeit stehen. Die Vorstellung von Zeit, die hierbei zum Ausdruck kommt, ist somit die einer linearen Zeitentwicklung. Gleichzeitig verweist die Rahmung auf eine gewisse Zirkularität. Der Film endet, wie er begonnen hat. Endlichkeit, Erlösung aber auch der Kreislauf des Lebens sind Konnotationen die hier definitiv gewollt sind.
Die Gedankenwelt hingegen erscheint losgelöst von jeglicher Zeitlichkeit. Erinnerungen an die Vergangenheit, Zukunftsvorstellungen, Wünsche und das aktuelle Jetzt kumulieren in einem Augenblick der Gegenwart.